Roter Neon – Paracheirodon axelrodi

Ihre Heimatregion sind die Nebenflüsse des Rio Negro (Amazonien).

25 dieser schönen Salmler schwimmen seit kurzem in meinem 160 Liter Becken.

Die Weibchen können bis zu 5 cm gross werden, sind kräftiger und die Bauchlinie ist gerundet, die Männchen des roten Neon sind schlank mit fast gerader Bauchlinie.

Von der Temperatur her passen sie ideal in ein Becken (ab 112 Liter!) mit Garnelen, sie fühlen sich am wohlsten zwischen 20 und 23 Grad. Man sollte allerdings dann auch viel Moos für den Nachwuchs der Garnelen im Becken haben.

Man kann rote Neons in fast jedem Wasser halten, von weich bishin zu hart. Die aktuellen Wasserwerte vom 160 Liter Becken ist unter „Aquarien“ nachzulesen.

Bilder von den Neons sind unter „Bildergalerien“ zu finden.

2 thoughts on “Roter Neon – Paracheirodon axelrodi

  • 9. November 2010 at 15:16
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    Finde die Aussage, man kann Neons auch in hartem Wasser halten, ist nicht ideal. Die Fische kommen aus sauren und weichen Gewässern. Wenn man das im Aquarium nicht nachbilden kann, dann einfach andere Fische kaufen. Die Neons in hartem Wasser zu halten ist eine Quälerei. Aber solange sie nicht auf der Stelle tot sind scheint es ihnen in den Augen vieler „gut“ zu gehen. Schlimm.

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  • 9. November 2010 at 18:52
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    @Janie: Bei Wildfängen magst Du Recht haben allerdings ist Deine Aussage in Bezug auf Nachzuchten völlig für den Popo und schon gar keine Quälerei. Stand irgendwo, daß es Wildfänge waren ? Das hat auch nichts mit der von dir getätigten Aussage zu tun, daß wenn die Fische nicht auf der Stelle tot sind blablabla. Wenn du schon von Quälerei dahersabberst dann müsstest du generell die Aquaristik in Frage stellen denn wenn du ein natürliches Habitat der Tiere mit einem Aquarium vergleichst… Du verstehst auf was ich hinaus will. Mach also einfach mal den Hals zu und sabber jemand anderes voll wo du mit deinem Gelaber punkten kannst. Und das nächste Mal darfst du auch so viel Eier haben und eine Email-Addi hinterlassen. Hier zieht das nicht denn es gibt hier Aquarianer, die das Hobby seit mehr als 2 Jahrzehnten sehr erfolgreich betreiben. Und das sogar ohne die von dir erwähnten Wildfänge aus weichen Gewässern zu quälen.

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