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Juli
Veranstalter: Rock am See ist sicher
Nach dem Unglück bei der Loveparade in Duisburg, denken auch Konstanzer Veranstalter über ihr Sicherheitskonzept nach. Bei Rock am See wird es jährlich überprüft.
Das Unglück von Duisburg hat auch den Rock-am-See-Veranstalter Armin Nissel schwer getroffen: „Ich bin fassungslos“, sagte er gegenüber dem SÜDKURIER. Eine solche Katastrophe sei in Konstanz kaum vorstellbar. „Unser Sicherheitskonzept wird jedes Jahr überarbeitet. Es gibt enge Abstimmungen mit Polizei und Bürgeramt“, sagt Nissel. Es gebe bestimmte Veranstaltungsrichtlinien in denen alles geregelt sei. Daran halte man sich selbstverständlich bei Rock am See. Evakuierungspläne, Fluchtwege – alles ist detailliert hinterlegt. Vor sieben Jahren hatte es vor dem Auftritt von Metallica im Bodenseestadion einen kritischen Moment gegeben als ein Wellenbrecher gebrochen war. Damals stürmten tausende Menschen vor die Bühne und nur mit Glück konnte damals ein Unglück verhindert werden. Daraus hat man bei dem Veranstalter Koko & DTK Entertainment gelernt. Das Sicherheitskonzept wird seither regelmäßig überprüft. In diesem Jahr wird das Freiluftfestival 25 Jahre alt. Auch dann, am Samstag, 28. August, wird allein der Veranstalter allein mit 150 Sicherheitskräften vor Ort sein. Auf der Bühne stehen dann unter anderem Die Toten Hosen, Kate Nash und The Kooks.
Quelle: südkurier.de
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 26.07.10 um 16:46 und ist gespeichert unter Nachrichten.
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Tags: Die Toten Hosen, Evakuierungspläne, Fluchtwege, Kate Nash, konstanz, Rock am See, Sicherheitskonzept, The Kooks, Veranstaltungsrichtlinien
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